Heute am 24.01.2010 um 6:55 Uhr ist eine eMail bei mir eingegangen:
Guten Tag!
ich fordere Sie hiermit auf, folgenden Beitrag auf Ihrer Website über www.geld-mit-ebooks.de und Sven Meissner komplett zu löschen:
http://manusblog.de/manusblog/?p=465
Sie können gerne mein Geschäftsmodell unter die Lupe nehmen und es kritisieren. Dagegen spricht nichts. Jedoch
unterstellen Sie BETRUG! Und das in aller Öffentlichkeit im Internet.
Damit verletzen Sie mich in meiner Persönlichkeit und Sie schädigen mein Geschäft.
Aus diesem Grund gebe Ihnen bis Mittwoch, den 27. Januar 2010, Zeit, den kompletten Artikel aus Ihrem
Blog zu nehmen. Sollte dieser Beitrag nicht entfernt werden und danach weiterhin auf Ihrer Website existieren, werde ich gegen
Sie umgehend rechtliche Schritte veranlassen und Schadensersatzansprüche geltend machen!
Hinweis: Eine Kopie der Seite wurde als Beweismittel von meinem Anwalt gesichert!
Mfg
Sven Meissner
www.geld-mit-ebooks.de
Er fordert folglich den Artikel komplett zu löschen!
Es ist sehr interessant, wie er mit allen Mitteln versucht, sein Geschäftsmodell
am Laufen zu halten.
Auf seine eMail schrieb ich, dass wir den Artikel ändern würden, wenn er uns sage, was ihm kontrek daran störe.
Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, bis sich einer melden würde.
Trotzdem, so leicht gebe ich diesen Artikel nicht auf!
Und wieder findet sich eine neue Abzocker-Seite im Umlauf: finanz-experte.net
Es wird erneut mit der 5-Gap-Methode in online Casinos geworben.
Die Seriösitätsperson ist diesmal nicht unser Norbert, sondern ein angeblicher
Finanzexperte namens: Dr. Markus Kamp
Wer kennt das nicht: Manchmal erkennt AntiVir Programme als Maleware, obwohl sie es
eigentlich gar nicht sind!
Ständig kommt die Warnmeldung: “Ein Virus wurde gefunden” !
Um das abzustellen, definiert man das erkannte Programm als “Ausnahme”.
Dazu geht man wie folgt vor:
1) Im Hauptmenü von Antivir auf Extras->Konfiguration
2) Expertenansicht wählen
3) Unter Guard->Suche->Ausnahme eine Ausname nach Dateipfad erstellen
4) Durch Klicken auf Hinzufügen die Ausnahme bestätigen!
Es scheint mittlerweile Kult geworden zu sein mit kostenlosen Ebooks (anscheinend) zu werben, indenen steht, es sei völlig leicht mehrere tausend Euros pro Monat via Internet zu verdienen.
Viele Personen schlagen diesen Weg ein, z.B. Dr. Oliver Pott auf founder.de oder Sven Meissner, denn es ist einfach damit viel Geld zu verdienen, aber nur für die Betreiber.
Es geht ganz einfach:
Man “labert” auf einer veröffentlichen Homepage über das schnelle Geld, lockt Leute via Werbung an.
Doch wo liegt der Haken ?
Ganz einfach: Der Klou ist, dass auf der ganzen Seite um den heißen Brei gelabert wird, so baut sich nach und nach eine art Nähe zum Leser auf. Der merkt aber dabei gar nicht, dass es nur ein marketing Gag ist, der den Leser motivieren soll weiter zu lesen.
Nahezu überall findet man angeblich kostenlose Lockangebote, wie etwa: “Was sonst 24,99 € kostet gibt es nur heute und nur für SIE K O S T E N L O S!”
Alles Verkaufsstrategie:
Es gibt zwar ein eBook gratis, aber da drinne steht auch nur dieses “heiße Brei gefahsel”.
Wenn es dann auf Seite 7 oder später ans Eingemachte geht, will der Anbieter des gratis eBooks aufeinmal Geld! Natürlich, wieso sollte er sich so einen großen Aufwand machen, um eine Seite zu Gründen, die für lau ist! Dass es Unmengen solcher Seiten gibt, bedeutet doch eigentlich nur, dass tausende Internetbenutzer auf diese einfache Masche reinfallen.
Mein Fazit: eBooks übers Geld verdienen sind es nicht Wert. Sie bringen nur dem Betreiber etwas, nämlich Geld.
Die Betreiber solcher Seiten wissen auch nicht mehr als Ihr! Jeder muss selbst darauf kommen, wie er sein Geld verdient und das geht nunmal in der Regel nicht ohne etwas zu tuen!
Heute möchte ich Ihnen einen interessanten Dienst vorstellen, bei dem Sie Geld mit dem Lesen von eMail verdienen können: Questler.de
Hierbei können Sie ohne viel Aufwand gutes Geld verdienen!
Wie? Es gibt drei Möglichkeiten:
1) Durch das Lesen von Mails.
In jeder Mail finden Sie einen Link zu einem Internet-Angebot. Dies können Gewinnspiele sein, das können Probe-Abos sein oder andere spannende Angebote, die immer kostenlos sind. Allein durch das Klicken auf den Link verdienen Sie bis zu 5.20 Cent.
2) Durch die Teilnahme an der Aktion.
Wenn Sie an der Aktion der Mail teilnehmen, die Sie nichts kostet, bekommen Sie noch einen Bonus on Top auf Ihrem Konto gutgeschrieben. Der Betrag liegt in der Regel zwischen 10 und 50 Cent.
3) Durch das Werben von Freunden.
Sie haben die Möglichkeit Freunde zu werben: Sollte sich jemand über Ihren Link anmelden, erhalten Sie zusätzlich 7% seines Umsatzes ohne selbst etwas zu tun.
Ihre Vorteile:
- Risiko: 0% – Fairness 100%
- Hohe Vergütungen, für reines Lesen der Mail oder bei Teilnahme
- Auszahlung bereits ab 10,- Euro als Banküberweisung oder 5,- Euro bei Zahlung über Paypal
- Top-Angebote und aktuelle Schnäppchen per eMail, zudem Gewinnspiele, Kostenloses, Gutscheine
- Rentabler Nebenverdienst und clevere Bonusaktionen
- Freundschaftswerbung mit 15% Beteiligung am Verdienst
- 3 Ref Ebenen!
- Zuverlässige Auszahlung innerhalb kürzester Zeit
Mein Fazit:Der Dienst gibt gute Verdienstmöglichkeiten! Probiert ihn aus und testet selbst. Wenn es euch nicht gefällt könnt ihr eure Mitgliedschaft mit zwei Klicks wieder Kündigen. Die Auszahlungsgrenze liegt bei 5 € (Paypal). Die war bei mir innerhalb von 10 Tagen erfüllt!
Und wieder ist es soweit.
Naja so kann man das eigentlich nicht bezeichnen. Ich bin eben über die Seite wohlstandsplan.net gefallen.
Nicht ausversehen, sondern mit Absicht, vor lachen!
Vor einiger Zeit habe ich ja bereits über den lieben Herrn Dr. Norbert Wintersiegel geschrieben, der versucht Besucher seiner Seite von seinem Casino-Online Konzept zu überzeugen. Gelockt vom schnellen Geld.
Doch diesmal geht der selbe Betreiber andere Wege. Nein, kein Chefentwickler der Deutschen Börse Ag, sondern ein Diplom Mathematiker namens G. Rüger, der als Autoritätsperson grinsend auf der Seite wartet. Gebildete Personen stellen sich jetzt sicherlich die Frage: “Ist das Norberts Bruder, oder was ?!”
Die Seite ist nahezu Identisch mit dessen Nachgängermodell.
Beide weisen die gleichen schematischen Übereinstimmungen, wie das Bild und die Vorstellung einer angeblich seriösen Person, die jedoch keiner kennt, auf.
Es ist nötig für weitere Infos seine Email Adresse anzugeben, die dann vermutlich verkauft wird. Aber das steht auf einem anderen Blatt.
Die oben genannte Seite überzeugt jedoch noch weniger als die von Herrn Dr. Norbert Wintersiegel.
Also wenn, dann würde ich mich viel lieber von Herrn Dr. Wintersiegel, anstelle von Herrn G. Rüger abzocken lassen! Aber jeder fängt ja mal klein an! Stimmts ?!
Fazit: Am meisten verdient der Betrieber der ganzen Serie von Seiten, wie die gefundene heute wieder ziegt.
Es gibt immer wieder neue Seiten, die vom schnellen Geldverdienen gebrauch machen und damit locken.
Aber Leute, es geht nicht! Keiner verdient ohne etwas dafür zu tuen Geld. Wenn, dann nur die Betreiber solcher abzocker Seiten im Internet.
Vor einiger Zeit habe ich bereits schonmal von ihm berichtet.
Man nennt ihn schlicht: Den Einzigartigen, Großen, Ultimativen Chefentwickler der Deutschen Börse AG.
Sein Name ist Dr. Norbert Wintersiegel und er wirbt für Wohlstand.
Man könne in kurzer Zeit hunderte von Euros verdienen, ganz leicht und bequem im Internet!
Die Seite auf der er damals zu finden war nannte sich: sicher-zum-geld.com
Doch neulich (genauer gesagt heute) bin ich über diese hier gestolpert:
www.wohlstand-heute.com
Komisch! Die sieht ja genauso aus wie die Alte.
Ja, das stimmt. Der Betreiber (oder die) haben sich gedacht:
“Mhh. jetzt kennen die Leute unsere Seite, weil sie ja überall wo es nur möglich ist, kritisiert wird.
Da kaufen wir mal schnell ne neue Domain und laden den ganzen Müll neu hoch!”
Gesagt getan. Es ist jetzt eine weitere Seite online die mit der Casino-Masche wirbt.
Im Endeffekt verdient aber nur der faule Betreiber, der dafür nochnichtmal was tuen muss.
Wie das geht?
Durch Refs:
Auf der Seite wohlstand-heute.com gibt es Links zu Casinos, wo der Trick gehen soll.
Bei jeder Bahreinzahlung von Leuten in ein Casino, die über einen Link von der Seite gekommen sind, gibt es Cash auf das Konto des Betreibers.
Dieser will natürlich anonym bleiben, wie das hier beweist:
Eine WHOIS-Abfrage der Domain auf www.whois.net
Merkwürdig! Wieso sich verstecken, wenn es doch angeblich alles so legal sein und funktionieren soll ?!
Fazit: Abzocke! Der Betreiber verdient, ihr aber nicht.
Meine Empfehlung, wenn ihr euch ein paar Euros als Taschengeld
dazu verdienen wollt: Der Paidmailer Questler.
Hier geht’s zum Artikel: Hier – Link
Man stolpert nicht selten über schön aufgemachte Seiten, die eine Menge an Software für den Verbraucher bereitstellen.
Doch kommt es einem nicht spanisch vor, dass vor dem Download eine Registrierung mit Benutzername, Anschrift und co. notwendig ist ?
Anscheinend nicht. Viele Interntbenutzer schlagen diesen Weg ein mit dem Ziel schnell und sicher die gesuchte Software downzuloaden.
Dabei geraten sie oft in Vergessenheit, dass es sich hierbei um reine Abzocke handelt.
Die Chefs fahren dicke Kisten, natürlich nur von Mercedes. Es ist leicht verdientes Geld.
Täglich werden viele ahnungslose Leute durch Onlineportale wie Opendownload.de oder Softwaresammler.de (nur zwei Beispiele), von denen hunderte “Klone” im Netz existieren, abgezockt.
Die Betreiber der Seiten, eine Firma namens Online Content Ltd verschantzt sich in einem Bunker, umgeben von Kameras in einem Hochsicherheitszustand in Rodgau.
Doch das erst seit kurzem. Die Firma, dessen Geschäftsführer unter dem Namen Michael Burat bekannt ist wächselt regelmäßig ihren Sitz.
Klar oder? Wer will schon auffallen.
Es gibt tausende von Menschen die einen so dermaßen großen Hass auf ihn und seine Mitarbeiter haben, dass er es sich nichtmal erlauben kann, mit seinem Auto liegen zu bleiben.
Er würde sicherlich keine Minute auf offener Straße überleben, wenn er erkannt werden würde.
Wer seine Firma mit Stacheldraht sichern muss, hat dafür sicher auch seine Gründe.
Aber für die Wut: Es läuft bereits ein Verfahren gegen den Geschäftsführer, da tausende bereits Klage eingereicht haben.
Beim Reintappen in eine solche Falle bleiben zwei Möglichkeiten.
Entweder man zahlt die Rechnung oder man zahlt sie nicht.
Wenn man sie zahlt, hat man evtl. Glück und hört nie wieder was von denen, oder aber es kommen erneute Kosten auf einen zu, da die Betreiber dann ja wissen, dass der Abgezockte bereit ist Geld für die Finanzierung ihrer Luxusleben bereitzustellen, oder man zahlt nicht und stellt sich tot, ignoriert alles Weitere.
Die Folge sind oft Abmahnungen, die eine gewaltige Druckkulisse aufbauen sollen, in der Hoffnung, dass dieser viele “Opfer” nicht standhalten können und letztendlich nachgeben, sprich zahlen.
In dem Konkreten Fall der Abzocke von Opendownload.de übernimmt Rechtsanwalt Olaf Tank, der seinen Sitz zurzeit in Osnabrück hat, das Verteilen der Abmahnungen.
Gleich gegenüber von seinem Büro, welches sich ebenfalls von der Außenwelt abschottet, befindet sich eine Post-Filiale. Von dort aus sendet er die netten Briefchen quer durch Deutschland.
Die Abmahnungen sind also nur Massenbreife, man könnte sie also auch als eine Art Spam betrachten.
Manche fallen auf die “Werbung” in dem Spam rein, manche denken sich: “Das ist Betrug”.
Jeder kann sie versenden.
Falls es zu einem gerichtlichen Mahnbescheid kommt, der Schriftlich per Post eingereicht wurde, ist es notwendig darauf zu Reagieren, da man sich sonst strafbar macht.
Wenn man das tut, haben die Betrüger keine Chance an das hart Verdiente Geld zu kommen auf das sie es abgesehen haben.
Wenn es sich jedoch nur um ein Mahnschreiben, so wie vom oben erwähnten Anwalt handelt, ist keine Reaktion notwendig. Jeder kann solche Mahnschreiben aufsetzen.
Mein Fazit:
Aufpassen im Netz. Es lauern überall Betrüger und dreiste Abzocker, die keinen Bock haben, ihr Geld auf legale Art und Weise zu verdienen.
Falls man in eine Solche Falle getappt ist, sollte man die Rechnung einfach ignorieren.
Bei Abmahnungen ist es wichtig, darauf zu Reagieren.
Alles andere ist Sinnlos, esseidenn man hilft den Betrügern beim “Geldverdienen”.