Wireless LAN mit 450 MBits – TEW-691 GR

Juni 22nd, 2010 von Manu

Der TEW-691 GR von Trendnet ist der erste weltweite WLAN-Router, der mit 450 MBit pro Sekunde sendet.

Der TEW-691 GR nutzt drei räumliche Datenströme und wurde schon bereits vor anderthalb Jahren angekündigt. Ein großer Nachteil ist, dass er nur auf einer Frequenz von 2,4GHz im Band arbeitet, welches schon von vielen anderen Routern und Geräten verwendet wird. Dies könnte ein Grund sein, wieso er netto nur auf maximal 105 MBits Durchsatz kommt. Die mit ihm erstmals angewandte Dreistrom-Technik ist auf kurze Distanzen eingeschränkt. In Tests mit einem Intel-WLAN-Modul 6300agn, kam bei einer Reichweite von 4 Metern nur eine Datenübertragung von 81 MBit/s, bei einer Reichweite von 8 Metern immerhin 105 MBits als Ergebnis heraus. Bei einer Distanz von 20 Metern erreichte die Verbindung einen Durchsatz von maximal 32 MBit/s, welches auch von vielen älteren 11n-Routern, die mit zwei räumlichen Datenströmen maximal 300 MBit/s brutto transportieren, erbracht wurde. Im Vergleich zu einem 11n-Modul (4965sgn), welches im 2,4-GHz-Band mit maximal 144 MBit/s in einem 20-MHz-Funkkanal arbeitet, fiel der Nettodurchsatz erwartungsgemäß niedriger aus: 64 MBit/s (4 m), 33 MBit/s (8 m), 32 MBit/s (20 m). Wenn man das auf einen 40-MHz-Kanal hochrechnet, ist der Dreistrom-Betrieb mit dem 6300erModul sogut wie nie schneller.



Doch beim NAT-Durchsatz ist der TEW-691GR der schnellste von allen. 303/260 MBit/s (Down-/ Upstream) wurden per IP/IP, 221/136 MBit/s bei PPPoE geschafft. Weitere Ausstattung- und Funktionsmerkmale, wie z.B. Virtual Server, Filter oder Qos sind heutzutage standard. Die physischen Schalter für WLAN und Gerät sind eine Besonderheit an diesem Router. Des weiteren verfügt das Gerät über keinen Setup-Assistenten, was eher vorteilhaft ist, denn so können potentielle Lücken, wie z.B. zu schwaches Admin-Passwort oder zu schwache WLAN-Verschlüsselung schneller gefunden und beseitigt werden.

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Günstiges Android-Smartphone – Vodafone 845

Juni 17th, 2010 von Manu

Derzeit bietet Vodafone unter eigenem Namen ein günstiges Android-Handy namens Vodafone 845 an. Das 845 funkt in GSM- und UMTS-Netzen und benutzt HSDPA und Wireless LAN für den Internetzugang.

Das Smartphone verfügt über ein Touchscreen und besitzt ein 2,8-Zoll-Display, eine 3,2-Megapixel-Kamera, Bluetooth 2.1, GPS und einen microSD-Slot. Der Hersteller ist ein chinesischer namens Huawei. Die Chinesen haben, in Auftrag von T-Mobile, bereits ein günstiges Android-Smartphone namens Pulse gebaut und weitere Android-Modelle angekündigt. Das 845 besitzt die Android Version 2.1, ist mit Vodafones Onlinedienst 360 ausgestattet und schon für 130 Euro mit einer Prepaidkarte zu haben. Mit einem entsprechenden Vertrag kostet es allerdings nur einen Euro.





Fazit: Preisgünstiges, gut beladenes, Touchscreen-Android-Handy. Überzeugt besonders in Preis-Leistung. Die Qualität ist ebenfalls gut.

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Intelligente WLAN-Router – Funkspektrum-Analyse

Juni 16th, 2010 von Manu

Zunehmend mehr Geräte, wie z.B. drahtlose Telefone, Bluetooth-Geräte oder Mikrowellenherde stören das WLAN in einem Haushalt.

Aus diesem Grund gibt es mittlerweile einige WLAN-Basisstationen von Motorola und Aruba, die nach Störsignalen ausschau halten, sie klassifizieren und den Einfluss auf das eigene Funksignal bewerten, damit ihre WLAN-Einstellung auf die Störer abgestimmt werden kann. Motorola und Aruba setzen die Analyse per Software mit der standardisierten Empfangshardware des Routers um. Cisco hingegen bestückt seine WLAN-Basisstationen der Aironet-3500-Serie für die Spektrum-Analyse mit zusätzlicher Hardware. Dabei soll die sogenannte Cleanair Funktion Störquellen deutlich schneller und präziser erkennen und einordnen können. Der Standort des Access Points wird von Cleanair bewertet und Informationen von anderen, sich in der Umgebung befindenden Routern, die es über Wireless LAN abfragt, werden in das Ergebnis mit einbezogen. WLAN-APs von Cisco der Aironet-3500-Serie kosten in den USA derzeit circa 1100 bis 1500 US-Dollar, was nicht gerade günstig ist. Preise für Europa wurden bislang nicht genannt.



Fazit: Sehr nützliches Prinzip zur Stärkung der Empfangsqualität. Leider ist der Preis derzeit für einen Router zu teuer, um ihn mal eben schnell anzuschaffen.

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Mehr Sicherheit – Paypal steigert Käuferschutz

Juni 12th, 2010 von Manu

Der Käuferschutz der zurzeit zwischen dem Mutterkonzern eBay und Paypal besteht soll künftig auch für Kaufabwicklungen auf andere Shops im In- und Ausland ausgebreitet werden.

Wer online in einem Shop bestellt und mit Paypal bezahlt bekommt dort zukünftig sein Geld erstattet, wenn der Händler nicht liefert. Allerdings wird es nur auf eBay weiter einen Schutz gegen gelieferte Ware geben, die von der Beschreibung abweicht.
eBay verpflichtet dort neu angemeldete Händler mit weniger als 50 Bewertungspunkten ein neues Konto, falls nicht vorhanden, bei Paypal zu eröffnen und es als Bezahlungsmöglichkeit anzubieten. Nach unzähligen Beschwerden kam das Bundeskartellamt, nach Ermittlungen, zu dem Ergebnis, dass kein Verfahren notwendig sei, da eBay im Mitbewerb mit anderen Vertriebswegen und Handelsplattformen stehe und das dadurch kein Missbrauch einer marktherrschenden Stellung vorliege. Zum einen gibt es Untersuchungen aus anderen Ländern, die zeigen, dass Kundenbeschwerden durch eine ähnliche Regelung zurückgingen zum anderen seien die Kunden nicht gezwungen, Paypal zu nutzen.
Interne Verfahren hätten in einem mehrstufigem Testverfahren, die käuferbezogenen Systeme und Geschäftsprozesse sowie organisatorische und technische Maßnahmen zur Informationssicherheit und zum Datenschutz die Untersuchung bestanden. Desshalb habe der Bezahldienst Paypals vom TÜV Saarland das Zertifikat “Geprüftes Online-Zahlungssystem” erhalten.



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Neue Datenschutzpanne im SchülerVZ

Juni 12th, 2010 von Manu

Von ungefähr 30 Prozent der gesamten Nutzer (1,6 Millionen Mitglieder) des Schüler-Netzwerks SchülerVZ, war es einem Entwickler möglich, Daten abzugreifen.

Unter den gesammelten Daten befinden sich die Kennung der Schule, der Name und das Profilbild des jeweiligen SchülerVZ-Nutzers. Teilweise sind in den Datensätzen auch weitere Informationen wie Geschlecht, Alter oder Hobbys vertreten. Es wurden zwar Vorkehrungen getroffen, z.B. die Zahl der Zugriffe auf ein Benutzerprofil limitiert, um Angriffe auf Nutzerprofile durch Crawler zu schützen, damit nach ähnlichen Vorfällen im Herbst die Sicherheit wiederhergestellt werden konnte, aber diese trickste der benutzte Crawler aus, indem er 1000 Benutzerkonten nutzte, um Daten zu sammeln.



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WLAN-Nutzdaten gespeichert: Googles WLAN-Scan

Juni 10th, 2010 von Manu

Der Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar hat durch ein Ultimatum erreicht, dass Google ihm WLAN-Daten mitgeteilt hat, die von den von Google geschickten Street-View-Fahrzeugen, die die Umgebung fotografieren sollten, aufgezeichnet worden sind.

Diese Daten besagen, dass bei den Einsätzen die kostenlose Software Kismet betrieben wurde, die Nutzdaten aller erkannten Funknetze aufzeichnen sollte. Anschließend filterte ein von Google stammendes Programm, welches sich angeblich nur ausversehen in dem Fahrzeug befand, Nutzdaten von offenen WLANs heraus und speicherte Ausschnitte von diesen ab. Zudem wurden u.a. Netzwerkname (SSID), MAC-Adresse, Signalstärke, Verschlüsselungsmethode, Funkkanal und Übertragungsprotokoll erfasst. Der Grund für eine Erfassung der WLAN-Daten war nach Google, dass eine Datenbank angelegt werden sollte, die eine Ortsbestimmung von Mobilgeräten ermöglicht. Doch nach Caspar sind die privaten Daten für diese Aufgabe verzichtbar, da sie nichts dazu beitragen. Zwischen dem Datenschutzbeauftragten und Google bestand bereits ein Termin zur Besichtigung eines Street-View-Fahrzeugs, um die das Auto und die Software genau zu untersuchen. Caspar stand allerdings keine originale Festplatte aus einem solchen Fahrzeug zur Verfügung. Google erklärte die Verzögerung mit rechtlichen Bedenken: Man wolle ausschließen, dass sich die Daten zur Weitergabe nicht dem Fernmeldegeheimnis unterlägen. Die Datenschutzbehörde sieht allerdings die Weitergabe gedeckt durch ihre Überprüfungsbefugnis. Unabhängig von dem Geschehnis hat die Staatsanwaltschaft Hamburg ein Ermittlungsverfahren gegen Google eingeleitet wegen des Verdachts auf Abfangen von privaten Daten.
Derzeit werden die WLAN Empfangsanlagen, beschlossen von Google selbst, aus allen Google-Autos der 33 Länder ausgebaut. Folglich fahren die Fahrzeuge im Moment nicht. In Dänemark, Irland und Österrech wurden die aufgezeichneten Daten bereits von den Behörden kontrolliert gelöscht. Ein Teil der restlichen Länder, u.a. Deutschland, Belgien, Italien, Frankreich, Spanien und Tschechien, fordern vorerst Einsicht in die erfassten Daten. Desweiteren verbietet in Österreich ein Bescheid der Datenschutzkommission (DSK) die Fahrt des Street-View-Autos und eine Verarbeitung von bereits gesammelten Daten.



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Chinas neuer Supercomputer – 35. Top500-Liste

Juni 9th, 2010 von Manu

Zu Beginn der Supercomputer-Konferenz ISC10 in Hamburg wurde der große Gewinner, China, in der neuen Top500-Liste der Supercomputer vorgestellt. China belegt nun den zweiten Platz nach den Vereinigten Staaten in der Kategorie schnellster Computer der Welt. Grund dafür ist das neue Petaflops-System Nebulae, dessen Hauptbestandteil 4640 Nvidia-Tesla-Karten C2050 ist.

Weiterhin Nummer Eins bleibt das Cray-XT5-System Jaguar am Oak Ridge National Laboratory, welches stolze 224162 Opteron-Istanbul-Kerne besitzt und 1,75 Petaflops Linepack-Leistung bietet. Theoretisch jedoch liegt das Dawning TC3600 Blade System im National Supercomputing Centre in Shenzhen (kurz NSCS) namens Nebulae über den theoretischen Wert des Jaguars, welcher eine Leistung von 2,33 PFlops erbringen soll. Allerdings liegt der praktisch gemessene Wert mit 1,27 PetaFlops Linepack-Leistung deutlich unter dem Theoretischen. Dabei tragen die 55680 Kerne der Intel-Westmere-Prozessoren (X5650) in 4640 Dual-Prozessor-Knoten vermutlich die Hälfte zur Gesamtrechenleistung bei. Der verbleibende Rest verteilt sich auf die Tesla-Karten mit einer pro Knoten.
Als wäre das nicht genug ist China stolzer Besitzer eines zweiten Systems namens Tianhe I, welches sich im National Supercomputer Center in Tianjin befindet. Dieses System ist mit 2560 Radeon-4870-X2-Karten, die Dual-Chip-Version der alten ATI-GPU-Generation.
Die aufgeführte Rechenkern-Spalte aus der Top500-Liste setzt sich zum Glück nicht aus jeden einzelnen kleinen CUDA-Core oder ATI-Streaming-Core zusammen, sondern im ersten System aus Addition des von Nvidia als Streaming Processor SM bezeichneten Verbund von 32 CUDA-Kernen und im zweiten System aus Addition des Streaming Clusters aus 80 Streaming Cores. Dabei bilden für jeweils beide 16 soppeltgenaue Gleitkommaeinheiten einen relevanten Kern in der Top500-Liste. Folglich kommt das Nebulae-System insgesamt auf 120640 und das Tianhe I-System auf 71680 “Kerne”.
Das dritte System aus der Liste mit Systemen mit GPGPU-Beschleunigung steht ebenfalls in China, am Institut für Verfahrenstechnik der Chinesischen Akademie der Wissenschaft. Es besteht zum einen aus energiesparsamen Nehalem-Prozessoren Typ L5520, zum anderen aus Tesla-C2050-Karten und kommt mit 33120 Top500-Kernen auf 207 TFlops. Das System belegt derzeit mit dieser Rechenleistung Platz 19 der Liste. Unter den Spitzenreiter (Top 16) hat sich außer das Nebulae-System kein weiteres ansiedeln könne. Doch die alten Systeme wurden zum Teil aufgestockt, um ihren ursprünglichen Platz halten zu können. so z.B. auch das System Pleiades des NASA-Forschungszentrums Ames Research Center. Die Intel-Nehalem wurden weitgehend von Westmere-Prozessoren ersetzt. Dementsprechend hält das System seinen sechsten Platz mit 81920 Kernen die eine Rechenleistung von 773 TFlops erbringen. Ein weiteres erwähnenswertes ist das Roadrunner System der Los Alamos National Laboratories mit 122400 PowerXCell-Kernen und 1,04 PFlops. Es ist von der Spitze auf Platz drei zurückgefallen.
Die USA dominieren mit den meisten Rechensystemen: 282 der Top500-Systeme sind hier ansässig. Europa besitzt 144 Supercomputer weit vor Asien mit 57. Großbritannien bleibt in Europa mit 38 Systemen die Nummer 1 vor Frankreich mit 29 und Deutschland mit 24.
Die in Deutschland drei mal vertretenen QPACE-Spezialrechner für Quantenchromodynamik (QCD) arbeiten jeweils mit 4608 PowerXCell-8i-Prozessoren die bei einer maximalen Leistung von 44,5 TFlops nur 57,5 kW benötigen. Sie sind am Energieeffizientesten mit 774 MFlops pro Watt. Kein anderes System auf der Welt ist effizienter. Nachdem die Top500-Liste veröffentlicht wurde, wurde jedes der drei Systeme von den Jülicher auf acht Racks aufgerüstet. Die Rechenleistung jedes einzelnen Systems beträgt nun 100 TFlops.



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Bremer Roboter “Friend” gibt Behinderten neue Perspektiven!

Mai 5th, 2010 von Manu

Neuartige Robotertechnologie gesteuert durch Hirnaktivitäten

Wissenschaftler der Universität Bremen haben einen neuartigen Roboter
entwickelt, der sich allein durch Hirnströme steuern lässt.
Er hat viel mit einem elektrischen Rollstuhl gemeinsam mit der Ausnahme,
dass er einen beweglichen Arm namens “Friend” besitzt,
mit dessen Hilfe es möglich ist, alleine durch Vorstellungskraft beispielsweise
eine Mahlzeit in der Mikrowelle zu erwährmen und diese dann anschließend
mit Hilfe des Roboterarms zu verzehren.

Dieser Fortschritt erleichtert es gelähmten oder schwer behinderten Menschen
den Alltag zu bewältigen. Eine Serienreife würde, so nach den Entwicklern des Gerätes,
bereits in den nächsten fünf Jahren erlangt werden.

Die einzige kritische Frage die sich zu diesem Thema aufwirft ist, ob es überhaupt finanziell möglich ist sich einen derartigen Roboter ohne Hilfe leisten zu können!

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Call of Duty: Modern Warfare 2 “Stimulus” – Gehts noch?

Mai 5th, 2010 von Julian

Und wieder einmal beweist Activision beispiellos, dass es mit treuen Kunden rücksichtslos umspringt.

Nicht nur das Serversystem von CoD4 war unzählige Male besser als jenes von
CoD:MW2, bei dem ich inzwischen immer die Zeit stoppe, bis ich endlich auf einem
Server bin und zum Spielen komme, nein, auch das Angebot an Maps war wesentlich
größer, spätestens nachdem durch neue Patches kostenlos neue Maps bereitgestellt
wurden. Die paar Maps von MW2 kennt jeder inzwischen auswendig,
ein wenig Abwechslung wäre hier allmählich angebracht.

Und jetzt präsentiert Activision ‘Call of Duty: Modern Warfare 2 “Stimulus” ‘, ein
Map-Package, welches 5 zusätliche Karten beinhaltet, von denen einige völlig neu
sind, die anderen alte bekannte von CoD4. Der CoD-Spieler wird sich bei
dieser Nachricht zunächst freuen, ist solch ein Package doch längst überfällig
und die Maps aus dem Vorgänger hatten schließlich was. Rundum positiv?
Natürlich nicht!

Sonst hätten wir es ja kaum mit Activision zu tun, der Patch mit dem coolen
Namen “Stimulus” soll für gerade mal 5 Maps satte 14.99$ kosten.
Das ist nun nicht gerade stimulierend, das sind ja fast 3 Dollar pro Karte…
Aber wir treuen Kunden können eigentlich nicht viel mehr machen,
als uns den völlig überteuerten Patch einfach nicht zu kaufen
und darauf hoffen, dass Activision sein Konzept ändert, neuen Map-Packages
in Zukunft keine toll klingenden Namen mehr gibt und sie stattdessen
umsonst zum Download freigibt.

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