Bürodruck – HP Officejet 4500 Wireless (Multifunktionsdrucker)

Juni 24th, 2010 von Manu

Der HP Officejet 4500 Wireless bring u.a. WLAN und Fax, allgemein alle benötigten Features, die ein guter Büro-Drucker braucht, mit.



Der Drucker verfügt über Fax, einem Vorlageneinzug und Zugang zu drahtlosen Netzwerken. Auch ohne ein Farbdisplay überzeugt er als Bürogerät. Leider gibt es für die Dreifarbpatronen, die für einen Office-Drucker defenitiv fehl am Platz sind, da sie kaum Füllvolumen bieten, keine XL-Farbnachfüllpacks im Handel zu kaufen. Eine I50-24711 kostet unter diesen Bedingungen stolze 12,6 Cent, was einen günstigen Preis von 10 Cent pro Seite überschreitet. Zum glück gibt es von HP aber XL-Schwarzpatronen, welche die Kosten für Schwarzdrücke von 5,8 auf humane 3,4 Cent senken.
Unter Windows 7 kommt es bei der WLAN-Einrichtung mit dem mitgelieferten Treiber mithilfe USB zu Fehlern. Ein Software-Update von hp.de macht dies allerdings möglich. Dazu muss man allerdings den WLAN-Schlüssel manuell am einzeiligem Display eingeben. Das “Solution Center“, welches Flash ab Version 10 benötigt, reagiert oft mit einigen Sekunden Verzögerung, wenn man einen Klick tätigt.
Bei Normalpapier aus dem Supermarkt hatte der Papiereinzug Schwierigkeiten. Es kann durchaus vorkommen, dass der Einzug kleine Kerben in den oberen Rand des Papiers schlägt. Schwarze Schrift und Overheadfolien werden gut von dem Officejet 4500 bedruckt. Allerdings sehen rote Texte eher orange aus und Fotos scheinen stellenweise Flecken zu haben und etwas zu dunkel zu sein. Fotos auf Normalpapier, unter Windows 7 gedruckt, wirken viel zu düster. Die Tinten des Druckers, insbesondere Magenta, bleichen sehr schnell aus. In der Kategorie Druckgeschwindigkeit schnitt der Printer gut ab. Das Scan-Modul von HP, welches eine falsche Bezeichnung trägt („Afslut” statt „Abbrechen”), liefert nervende Wanrmeldungen, wie z.B. “Wollen Sie wirklich …”. Eingescannte Bilder haben teilweise helle Pixelräume an Übergängen sowie Überschärfungsmerkmale, selbst nachdem alle Bildverbesserungen abgeschaltet werden), an feinen Strukturen wie Haaren. Die Funktion ReadIris macht es möglich PDFs durchsuchbar zu scannen, welches anschließend auch am Drucker durchsucht werden kann. Teilweise treten beim nicht sortierten Kopieren am Vorlageneinzug Störungen und senkrechte Streifen im Druck auf. Mithilfe eines Fax-Druckertreiber lassen sich auch Fax über einen PC versenden. Des weiteren bietet das Solution Center von HP die Möglichkeit Kurzwahllisten des Gerätes am Computer zu editieren. Mit ihm lässt sich auch unter „HP-Digitalfax” die Funktion „Fax zu PC” einschalten: Eingehende Schwarzweiß-Faxe werden dann als Tiff-Dokument auf einem eingeschalteten und angeschlossenen Computer gespeichert, Farbdokumente druckt das Gerät weiterhin sofort aus.



Fazit: Das Preisleistungsverhältnis ist bei dem Officejet 4500 Wireless hervorragend: Er bietet eine gute Ausstattung bei einem günstigen Preis. Die Verknüpfung von PC und FAX ist für seine Preisklasse gelungen. Die Scan- und Druck-Qualität ist akzeptabel, könnte aber besser sein. Das größte Manko sind die zu kleinen Tintenpatronen, welche ihn deutlich von größeren Bürogeräten von HP negativ abhebt.

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Camtasia Studio 7 – Testbericht

Juni 19th, 2010 von Manu

Camtasia Studio 7 zeichnet Bildschirminhalt und gesprochene, sowie schriftliche Kommentare in Form eines Videos auf. Es lässt eine umfangreiche Bearbeitung zu.

Bevor es mit der Aufzeichnung losgehen kann wird in der Werkzeugleiste des Screenrecorders zuerst der Aufnahmebereich festgelegt. Dieser kann auch das Fenster einer gestartete Anwendung sein. Sowohl die Animationen und Töne für Mausklicks, als auch der Mikrofonpegel lassen sich bequem einstellen und bearbeiten. Später bei dem Recording ist es möglich, dass Camtasia gedrückte Tastenkombinationen mit in das Video einbindet und sie so verewigt. Nachdem eine Aufnahme gespeichert worden ist, wechselt die Software automatisch in das Projektfenster. Dort zu finden ist eine übersichtliche Zeitleiste, welche Spuren für Video-Stücke, Texteinblendungen, Hinweisobjekte oder PC- und Kommentar-Audio seperat auflistet. Die eben genannten Elemente lassen sich schnell per Drag & Drop bewegen oder mit einem Tastendruck entfernen. Die Lautstärke jeder Audiospur kann durch Schieberegler eingestellt werden. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger finden sich oben links gleich neben dem Videofenster, übersichtlich und aufgeräumt das Zoom- und Audio-Tool, die neue Medienbibliothek, sowie Übergangseffekte für Video-Clips. Zur Verfügung stehen desweiteren fünf Themenvorlagen, die sowohl Hineispfeile und Kapitelgrafiken, als auch Intro und Outro direkt, ohne weiteren Aufwand, erstellen. Die Themenvorlagen werden dafür einfach mit der Maus in die Zeitleiste gezogen.
Die neue Multikern-Unterstützung lässt ein Ruckler freies Arbeiten mit Camtasia zu. Ein einminütiger Film mit einer Auflösung von 720p in das MP4-Format zu rendern dauerte in einem Test mit einem PC-System, welches einen Quad-Core mit 2,33 GHz und 3GByte RAM besaß nur 2:20 Minuten. Der gleiche Film, abgespeichert in VGA-Auflösung für das Web, dauerte auf dem selben System nur 1:10 Minuten. Das Ergebnis umfasste dabei sowohl eine HTML-Seite, als auch ein Flash Player-Video. Ebenfalls möglich ist das direkte hochladen von einem geschnittenen Video auf YouTube oder den TechSmith-Dienst Sreencast. Regsitrierte Benutzer erhalten für ihn 2 GByte monatlichen Traffic gratis.



Fazit: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist Camtasia Studio 7 schneller und bietet durch die Drag & Drop Funktionalität und die neue Werkzeugaufteilung per Reiter deutlich mehr Konfort und Übersichtlichbarkeit.

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Ubuntu 10.04 LTS – Testbericht

Juni 18th, 2010 von Manu

Das neue Ubuntu 10.04, auch bekannt unter dem Namen Ubuntu Lucid Lynx bietet sowohl eine komplett neue Optik, als auch Web-Dienste, die in den Desktop integriert sind und einen eigenen Music Store. Benutzer, die von der letzten Version mit Langzeit-Support auf 10.04 wechselten haben jedoch als einzige die großen technischen Neuerungen.

Ubuntu 10.04 LTS – die neue Distribution – wurde von Canoncial unter dem Namen Lucid Lynx mit Langzeit-Support publiziert. Auf das PC-System, zu dem auch Desktop-Systeme gehören, gibt es drei Jahre, auf das Server-System fünf Jahre lang Support. Dabei steht die System-Stabilität der in regelmäßigen Abständen von zwei Jahren erscheinenden Version mit Langzeit-Support stets im Vordergrund. Aus diesem Grund treten in den sogenannten LTS-Versionen, die eben nicht nur jede zwei Jahre einmal neu erscheinen, sondern öfters, keine großen technischen Neuerungen auf. Trotzdem erscheinen alle sechs Monate Zwischenversionen von Ubuntu, die tiefgreifende Änderungen mitbringen und die sich somit im alltäglichen Einsatz behaupten müssen.
Wie wahrscheinlich schon bekannt gibt es das Ubuntu-System in mehreren Varianten. Dazu gehören zum einen eine Desktop-, Server- und Alternate-Install-CD für 32- und 64-Bit-Systeme, zum anderen auch eine Netbook-Edition für 32-Bit-Computer. Falls ein Einsatz in der Cloud notwendig ist, steht auch ein UEC-Image (Ubuntu Enterprise Cloud) als Download zur Verfügung. Des weiteren steht die KDE-Version Kubuntu, Xubuntu mit XFCEDesktop, Edubuntu für den Gebrauch an Schulen, Ubuntu Studio für Musik- und Audio-Produzenten und die Mediacenter-Variante Mythbuntu zum Download bereit.

Optische Änderung – Keine Brauntöne

Nachdem man das Live-System von DVD oder CD gebootet hat, begegnet einem das neue Design der Distribution. Das klassische, monotone Ubuntu-Braun ist nun nicht mehr wieder zu finden. Stattdessen begegnen einem lilane Töne, die nach dem Boot-Vorgang ebenfalls auf dem Desktop wiederzufinden sind. Beim eigentlichen Boot-Vorgang der Live-CD erscheint das Boot-Menü nur bei einem beliebigen Tastendruck, was z.B. notwendig ist, wenn ein Kernel-Parameter beim Booten eingegeben werden muss. Ohne diese Tastenunterbrechung wird direkt in einer grafischen Oberfläche gestartet. Erst nach dem Aufbau dieser lässt sich Sprache und Tastaturbelegung dem System mitteilen. Aus diesen Gründen fällt der Start wesentlich schneller aus als bei dem Ubuntu-Vorgänger. Die Hardware-Erkennung funktioniert wesentlich besser als zuvor. Sie leistet sich kaum Fehler und macht daher die Eingabe zusätzlicher Parameter beim Bootvorgang nicht möglich.
Gleich nach einem Start macht man Bekanntschaft mit dem neuen Ambience-Theme des Gnome-Desktops, welches sich durch weiße Schrift auf dunklen Hintergrund auszeichnet. Bei Nichtgefallen lässt sich das Theme in den Einstellungen “Erscheinungsbild” umstellen. Zum Beispiel kann man das Radiance-Theme wählen, welches genau die invertierte Variante des Ambiance-Themes ist.
Die Anordnung der Fensterknöpfe hingegen verbreitet beim ersten Erscheinungsbild mehr Unruhe. Sie befinden sich in der Fensterleiste nun links oben in der Reihenfolge „Schließen”, „Minimieren”, „Maximieren”, wie bei Mac OS. Die in Foren kritisch betrachtete neue Design-Änderung lässt sich aber über den Gconf-Editor wieder in die gewohnte Anordnung rückgäng machen. Dazu muss der Wert des Schlüssels „apps/metacity/general/button_layout” auf “menu:minimize,maximizeclose” gesetzet werden. Als Alternative kann man auch gleich zu einem anderen Theme übergreifen, wie z.B. “Clearlooks”, “Dust Sand” oder “Neue Welle”, welche alle die Buttons rechts oben in der Fensterleiste haben.
Eine komplette Neuerung ist das MeMenu rechts oben im Panel, welches das Social Web übersichtlich in die Benutzeroberfläche des Desktops integriert. Im MeMenu kann man u.a. ICQ (AIM), IRC, Jabber, Yahoo, MSN, Google Talk und den Facebook-Chat unterbringen, damit man schnell und unkompliziert auf diese Chat-Konten zugreifen und beispielweise seinen Onlinestatus ändern kann. “Nachrichtenkonten” beschreibt dabei die Einstellungen für Dienste wie Friendfeed, Twitter, identi.ca und Statusmeldungen von Facebook. Per Eingabe in die Eingabezeile des MeMenus lassen sich direkt ohne Client-Anwendungen Statusmeldungen für alle kompatiblen Dienste online setzen. Bei Nachrichten von Kontakten erscheint ein Briefumschlag, üben den man nicht nur sein eigenes Mail-Konto einrichten, sondern auch den Chat-Client Empathy starten kann. Das dort vertretene Theme namens Ubuntu, welches Gespräche in Sprechblasen anzeigt, erscheint auf den ersten Blick zwar optisch schön, bei seltenen Chat-Gesprächen allerdings wird es schnell unübersichtlich. Über das Einstellungsmenü von Empathy lässt sich aber das Aussehen zu einem gewohnten wechseln.

Die Cloud

Das MeMenu bietet des weiteren Zugriff auf den schon in der Version 9.10 vertretenen Dienst Ubuntu One, der jede, angemeldeten Benutzer 2 GByte kostenlosen Speicher im Internet zur Verfügung stellt. Falls die zwei GBytes nicht reichen sollten, lässt sich der Online-Speicher für 8 Euro pro Monat auf 50 GByte erweitern. Die Vertragslaufzeit dabei beträgt allerdings 13 Monate, sodass die Gesamtkosten sich auf 104 Euro belaufen würden.
Die Synchronisation des besser in das System integrierten Ubuntu One-Dienstes setzt, anders als bei Ubuntu 9.10, nicht mehr voraus, dass die Dateien im Verzeichnis “~/UbuntuOne” zu liegen haben, sondern ist es mit über das Nautilus-Kontextmenü möglich jeden Ordner mit Ubuntu One zu synchronisieren. Zudem kann man sowohl die Kontakte aus Evolution, als auch Firefox-Lesezeichen in der Cloud verwalten und synchronisieren, damit sie einem immer und überall zur Verfügung stehen.Dazu muss man allerdings zunächst im Einrichtungsdialog von Ubuntu One unter Dienste das Firefox-Plugin „xul-ext-bindwood” einspielen.
Alle Kontakte, Notizen und Lesezeichnen werden vorerst in der lokalen CouchDB-Instanz gespeichert und später automatisch mit der Ubuntu-One-Datenbank synchronisiert.
Wenn man ein Ubuntu-One-Konto besitzt, kann man ganz einfach den neuen Ubuntu One Music Store benutzen und direkt aus dem Audio-Player Rhythmbox Musik kaufen. Bei erstigem öffnen des Stores bietet Rhythmbox an, den MP3-Codec von Fluendo zu installieren, denn Ubuntu liefert aus lizenzrechtlichen Gründen selten Multimedia-Codecs. Aber sie lassen sich schnell und einfach über jede Anwendung heraus in das System integrieren. So lädt auch der Video-Player Totem die passenden Codecs herunter und installiert sie, wenn eine Datei in einem ihm unbekannten Format geöffnet wird.
Im Musik-Store von Canonical, welcher mit 7digital zusammen arbeitet, finden sich derzeit über 4 Millionen Titel zur Auswahl. Ein Track ist schon ab 99 Cent erhältlich, anchdem er u.a. über Paypal bezahlt wurde. Gesucht werden kann nach Interpreten, Titeln und Alben. Falls das passende Stück gefunden wurde, kann der Kunde ca. 30 Sekunden in ihn reinhören. Bei einem Kauf werden dann alle titel automatisch in der Ubuntu-One-Cloud gespeichert und auf alle Computer gespiegelt, die mit dem selben Account bei Ubuntu One angemeldet sind.
Wie man es aus der Vergangenheit her kennt bringt die Live-CD für jeden Aufgabenbereich ein Programm mit, welche nach Ansicht von Canonical die besten dafür sind. Leider fiel dieser Vorgehensweise Gimp zum Opfer, das dem Bildverwalter F-Spot, mit nur wenig Bildbearbeitungsfunktionen, weichen musste. zum Glück lässt sich Gimp aber problemlos aus den Reposities nachinstallieren.
Gnome ist mit der Version 2.30, KDE mit der Version 4.4.2 present. Als Browser ist bei Ubuntu Firefox 3.6.3, für die Büroarbeit ist OpenOffice 3.2 mit dabei. Zum Brennen von CDs und DVDs ist die Software Brasero vertreten. Zum Einscannen von Bildern und Dokumenten steht eine neue Software namens “Simple Scan” bereit. Ein weiteres neues Programm ist die übersichtliche Video-Bearbeitungs-Software Pitivi.
Falls man Lust auf mehr hat oder einem die vorhandenen programme nicht zufrieden stellen, kann man Software, wie z.B. Thunderbird 3, aus den Online-Repositories der Distribution wahlweise über das neu gestaltete Software Center oder die Paketverwaltung Synaptic nachladen. Das Software Center scheint sich in die Richtung App Store zu entwickeln, denn im Abschnitt “Canonical-Partner” ist Software wie der Adobe Reader, das Flash-Plug-In, das ERP-System Openbravo und Multimedia-Codecs zu finden. Für kostenpflichtige Software müsste dieser Abschnitt nur noch um eine Bezahlfunktion erweitert werden.
Der Server-Version liegt das Programm Eucalyptus 1.6.2 bei, mit dem sich eine private, Amazon-EC2-kompatible Cloud verwirklichen und kontrollieren lässt. Als Virtualisierer wird jetzt KVM benutzt, welches Live-Migration von virtuellen Maschinen unterstützt. Auch vorhanden ist die Server-Grundausstattung von Samba über MySQL und Tomcat bis hin zu Nagios.

Grundaufbau des Systems

Tief im Inneren von Ubuntu 10.04 ist der Kernel 2.6.32, X.org 7.4 und der X-Server 1.7 verbaut. Damit wird jetzt auch 3D-Beschleunigung bei Radeon-Grafikkarten der Serie 2000, 3000 und 4000 von der Distribution unterstützt. Für alle Nvidia-Fans ist erstmals bei Ubuntu der Nouveau-Treiber mit an Bord, der allerdings keine 3D-Beschleunigung kennt. Wenn man allerdings versucht die 3D-Desktop-Effekte zu aktivieren, wenn man über Nvidia-Grafik verfügt, dann sucht der Einrichtungsdialog automatisch in den Repositories nach dem proprietären Herstellertreiber, der dann direkt installiert werden kann. Proprietäre Treiber können auch, nach wie vor, im Treiber-Installationsassistenten gefunden werden.
Die Hardwareunterstützung von Ubuntu überzeugt voll und ganz. Die Autoerkennung erkannte stets die höchstmögliche Auflösung für Nvidia- und AMD-Grafikkarten. Auf einem Test-System mit einem Core i5-750 erkannte die Distribution von der Soundkarte bis zum WLAN alles und auch andere Systeme mit anderen Prozessoren, wie z.B. einem Phenom 2 und dessen Grafikchipsatz kam Ubuntu klar.
Ubuntu 10.04 startet auch auf älteren Systemen flüssig und schnell. So brauchte z.B. ein älteres Notebook mit IntelMobile-Celeron-Prozessor nur 25 Sekunden, bevor man sich anmelden konnte. Auf aktuellen Computern dauerte der Boot-Vorgang grade mal 15 Sekunden. Zu Grunde lag die in Version 9.10 eingeführte Umstellung des Boot-Prozesses auf Upstart.



Fazit: Sowohl benutzerfreundliche, als auch stabile LTS-Version von Ubuntu. Das geänderte Design und die somit anders positionierten Fenster-Buttons führen oft zu falschen Klicks, wenn man ein Windows- oder Linux-User ist. Auch die Änderung, dass Gimp durch das funktionsärmere F-Spot ersetzt worden ist, gefällt nicht. Allerdings lässt sich beides mit wenig Aufwand ändern und somit die bei den Vorgängern bereits vorhandene Atmosphäre wiederherstellen.

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TV-2.0 Receiver – VideoWeb S600

Juni 14th, 2010 von Manu

Der VideoWeb S600 ist einer der ersten Hybrid-Receiver, der das Fernseh-Programm mit Online-Diensten nach dem “Hybrid Broadcast Broadband TV”-Standard begleitet. Ein Gerücht war, dass der S600-Receiver bereits erhältlich sein sollte, denn die Wahrheit ist, dass der HDTV-Satelliten-Receiver zurzeit nur an Betatester verkauft wird.

Untersucht wurde ein Gerät mit der aktuellen Firmware 41. Der Receiver verfügt über einen HDMI-Anschluss, als einzigem Videoausgang und über ein vierstelliges 7-Segment-Front-Display. Da sich das Gerät bereits in der Betatest-Phase befindet, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit nichts mehr an der Hardware ändern, was bedeutet, dass man sich mit einem Videoausgang zufriedenstellen muss.
Der Start eines Dienstes der HbbTV-Funktion, welche gut in die Oberfläche integriert ist, dauerte stolze 10 Sekunden. Es ist aber möglich auf weitere Online-Angebote, wie z.B. Mediatheken, zuzugreifen. Desweiteren verfügt das Gerät über eine HD+-Zertifizierung, somit lassen sich mit der beiliegenden Smartcard HD-Programme von RTL, ProSieben, Vox, Kabel Eins oder Sat.1 empfangen. Trotz des nicht vorhandenen Sky-Siegels, empfängt der S600 dank CI-Slot mit einer gültigen Abokarte über CAM auch PayTV-Kanäle des Anbieters Sky in High Definition (HD) und SD. Auf externe USB-Medien kann der S600 Sendungen aufzeichnen. Die Medien werden dafür von dem Receiver in das EXT3-Dateisystem formatiert, welches schlecht verwendbar in Bezug auf Windows ist. Die Ausnahme bei der Aufnahme sind HD+-Sender, welche verschlüsselt gespeichert werden. Alle anderen Aufnahmen lassen sich ohne Probleme – nach einer Konvertierung mit dem Programm TSRemux – am Computer wiedergeben.


  • Hersteller: VideoWeb – www.videoweb.de
  • Video-Ausgänge: HDMI (mit Audio)
  • Weitere Anschlüsse: 2 x USB 2.0, 1 x Ethernet
  • Slots: 1 x Card-Reader (HD+), 1 x DVB-CI
  • Tuner: 1 x DVB-S/S2 (HDTV, SDTV)
  • Preis: 300 € (275 € für Betatester)

Fazit: Neuartiger Hybrid-Receiver, der durch die wenigen Anschlüsse leicht einschränkend wirkt, aber mit seiner externen Aufzeichnungs-Funktion punkten kann. Leider noch in der Betatest-Phase.

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Google Nexus One (Smartphone) – Testbericht

Juni 9th, 2010 von Manu

Das Smartphone von Google überzeugt mit einer schnellen Bedienoberfläche und einem farbkräftigen OLED-Display. Zudem ist es derzeit das einzige Smartphone, was mit dem Betriebsystem Android 2.2 betrieben wird.

Google Nexus One

Das Smartphone wird zwar von Google vermarktet, hat seinen Produktionsursprung aber bei der Firma HTC. Es ist das Aushängeschild für Android. Nicht nur neue Betriebsystem-Versionen, auch Apps von Google oder neue Funktionen erscheinen zuerst für das Google-Smartphone. Ein Beispiel dafür ist das neue Android 2.2, welches derzeit nur für das Google-Phone zur Verfügung steht.
Das Auffälligste an diesem Handy ist das kontrastreiche 3,7-Zoll-Display, welches komplett blickwinkelunabhängig ist und zudem mit vielen Farben sehr hell leuchtet, was nicht immer sehr vorteilhaft sein muss. Manche Bilder wirken sehr hell, gerade schwarze Farben leiden darunter. Begründet liegt dies darin, dass man den Kontrast nicht regeln kann. Ebenfalls stören sich manche daran, dass vertikale Linien bei genauem Hinschauen ausfransend wirken, weil sich die Pixel bei der verbauten OLED-Technik nicht mehr aus drei, sondern aus nur zwei Subpixeln zusammensetzen, die zwischen Grün-Blau- und Grün-Rot-Pixeln abwechseln. Ein weiteres Manko ist, dass man im Sonnenlicht – so wie bei allen anderen Handys mit einem OLED-Display auch – rein gar nichts erkennt.
Das Nexus One besitzt einen Touchscreen, über welches es bedient wird. Als weitere Bedienungsmöglichkeiten stehen zum einen vier weitere Sensortasten am unteren Bildschirmrand und ein Trackball zur Verfügung. Bei Benutzen des Trackballs kann es hin und wieder einmal vorkommen, dass man eine der vier Tasten ausversehen berührt. Zudem haben die Tasten einen sher hoch gelegten Berührungspunkt, sodass man leicht über sie reiben muss um sie zu betätigen.
Das Handy Nexus One verfügt über einen Gigahertz-Prozessor. Applikations starten schnell und man kann ohne Ruckler durch das kompfortable Menü des Smartphones surfen. Des weiteren werden Internetseiten schnell aufgebaut, was ebenfalls auf die schnelle CPU zurückzuführen ist.
Der Videoplayer unterstützt nur die Formate MPEG-4 mit AVC (H.264) und 3GP, aber nicht DivX oder WMV. HD-Videos mit einer Auflösung von 720p lassen sich nur mit leichten Rucklern gucken. Dafür kann aber die Foto-Galerie punkten. Sie ist vom Design her schick und sortiert Bilder und Videos in aufziehbare Stapel ein.
Die eingebaute 5-Megapixel-Kamera liefert nur zum Teil gute Fotos. Oft sind sie unscharf und zeigen in dunklen Bereichen starkes Farbrauschen, was u.a. an der Fokussier- und Auslösezeit von zwei Sekunden liegt. Ebenfalls fällt ein fleckiger Rotstich in der Mitte des Bildes auf, der auch bei anderen Samrtphone-Kameras von HTC festgestellt werden kann.
Mit der Kamera ist eine Videoaufnahme mit einer Auflösung von 720 x 480 möglich. Die Aufnahmen geschehen mit 30 Bilder pro Sekunde und lassen so auch auf anderen Geräten, wie den Computer, ein angemessenes Anschauniveau zu.
Die Akkulaufzeit ist allerdings bei intensiver Nutzung des Smartphones auf 3 Stunden begrenzt.



Fazit: Das Handy liegt extrem gut in der Hand und überzeugt von dem neuartigen OLED-Display in Sachen Schärfe und Reaktionszeit. Die Kamera konnte nicht überzeugen, da die Bilder leicht unscharf sein können und ein Rotstich in der Display-Mitte sichtbar war. Alles in allem aber ein gutes Smartphone mit dem neusten Android-Betriebsystem (2.2) in einer optisch edelen Hülle.

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Mini-Gamer-Maus – Roccat Pyra Wireless – Testbericht

Juni 8th, 2010 von Manu

Die kleine kabellose Maus aus dem Hause Roccat lässt besonders die Herzen von Notebook-Spielern höher schlagen. Sie eignet sich besonders für Benutzer mit kleinen Händen und arbeitet mit einem optischen Sensor.



Die Maus gibt sowohl den Rechts-, als auch den Linkshändern Spaß an der Benutzung, da sie symmetrisch konzepiert wurde. Zwar bietet sie für große Hände kaum Konfort, da die Finger nicht mehr auf den Tasten der Maus liegen, aber Spielerinnen mit kleinen Händen werden begeistert von ihr sein. Das Scrollrad der Maus besitzt eine spürbare Rasterung, die es ermöglicht zielgenau zu scrollen. Doch leider lässt sich die Shift Taste, welche sich an der linken Seite der Maus befindet nur sehr schwer mit dem Daumen auslösen.
Die Maus verfügt über einen mitgelieferten Mini-USB-Adapter, welcher – so Hersteller – auf einer Frequenz von 2,4 GHz-Band funkt. Die Reaktionszeit liege bei 1ms, welche das gewohnte Feeling bei einer kabelgebundeten Gamer-Maus wiederspiegelt. Begründet liege das in der tausend maligen Übertragung von Signalen zwischen Maus und Computer. Die Abtastempfindlichkeit lässt sich allerdings nur über die mitgelieferte Software in drei Stufen aufteilen mit 1600, 800 und 400 dpi. Derzeit vertreten ist – zum Vergleich – eine Abtastrate von bis zu 5600 dpi.
Die Akkus, welche mitgeliefert werden, lassen sich über das USB-Kabel aufladen, indem es an den Computer angeschlossen wird. Leider ist es nicht möglich die Maus über dieses Kabel zu betreiben. Alles geschieht über die Funkverbindung zum Adapter, welcher in ein Fach in der Maus zum Transport deponiert werden kann. Wenn die Maus längere Zeit nicht benutzt wird (einige Minuten) schaltet sie automatisch in den Standby-Modus. Damit sie wieder ihren Betrieb aufnimmt muss sie durch einen Tastendruck aus ihrem Schlaf geweckt werden. Das Meterial aus Kunststoff wirkt nicht sehr edel und die Gleitfüße unter der Maus haben nicht viel Kontakt zur Oberfläche.



Fazit: Schlanke, kleine, platzschparende Maus, dessen Kompfort nur für kleine Hände optimal ist. Bequemer Betrieb über Funk und mehr oder weniger bequemes Aufladen. Gute Reaktionszeit, aber Design und Gleitauflagefläche können noch nicht mit der Konkurrenz (Logitech, Razer oder Microsoft) mithalten.

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Im Test: Logitech Illuminated Keyboard

Mai 2nd, 2010 von Manuel

Ich möchte euch hier das Illuminated Keyboard aus dem Hause Logitech vorstellen.

Illuminated Keyboard

Das Logitech Illuminated Keyboard verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung und eine weiche Handballenauflage. Außerdem lassen sich die F-Tasten als Hotkeys beliebig belegen. Die Kabellänge beträgt ca. 1,80m.
Die Tastatur ist mit einem Profil von ca. 9,3mm ultraflach. Das Design ist mit einem sehr edlen schwarz, mit Standardtastengröße und Standardnummernblock und einem transparenten Rahmen sehr schön anzusehen. Die gelaserten Tasten geben dem Design ein zusätzliches Plus. Der Tastenanschlag ist sehr leise, komfortable und flüssig. Das Schreiben wird zum Genuss. Ein weiteres kleines Feature: Wird die Feststelltaste aktiviert, erscheint eine Meldung auf dem Bildschirm in grüner Schrift. Dies ist sehr hilfreich falls sie ausversehen betätigt wurde. Dies passiert auch wenn der Ton über die Tastatur ausgeschaltet wird. Außerdem erscheint ein kleines leuchtendes Icon unten rechts auf der Tastatur, wenn die Feststelltaste aktiviert ist oder der Nummernblock aktiviert ist.
Zur Regelung der Lautstärke sind ebenfalls Tasten vorhanden. Sowohl zum erhöhen der Laustärke, wie auch zum verringern oder ausschalten des Tons.

Verpackung: Ein sehr grün-schwarz gehaltener Karton im Logitech Design. An der Seite aufgemacht, kann ein schwarzer Aufklappkarton hinausgezogen werden, der sich von oben öffnen lässt. Zu finden sind die Tastatur, eine Schnellstartanleitung, eine CD mit Software, Richtlinien zur Vermeidung von Gesundheitsschäden und das Handbuch. Schön verpackt und einfach zu entnehmen wie ich finde. Außerdem ist die Verpackung für ein erneutes Verpacken (z.B. zum Transport) sehr gut geeignet.

Zur Hintergrundbeleuchtung: Eine der, meiner Meinung nach, am besten umgesetzten Hintergrundbeleuchtungen überhaupt. Oben rechts ist eine Taste vorhanden, mit welcher sich die Beleuchtungsstärke in 4 Stufen (volle Beleuchtungsstärke bis ganz aus) einstellen lässt. Das Einzige was ein bisschen schade ist: Bei den F-Tasten ist nicht F1,F2,F3.. beleuchtet sondern das Hotkeyzeichen. Im Dunkeln lässt sich also nicht erkennen, welche F-Taste wo ist. Erwies sich aber in meinem bisherigen Gebrauch nicht als sehr störend. Ansonsten ist die Beleuchtung wirklich top, denn es wird wirklich zu 95% nur das beleuchtet, was auch beleuchtet werden soll: Die Tasten. Zwischen den Tasten scheint nichts durch. Wirklich toll umgesetzt !

Belegung der Hotkeys: Mit der beigelegten CD lässt sich die Software zur Belegung der Hotkeys installieren. Die Hotkeys sind hierbei, wie bereits erwähnt, die F-Tasten. Ist die Software installiert, kann das Programm gestartet werden. Das Programm ist sehr übersichtlich gestaltet. F1-F9 kann nun mit beliebigen Funktionen belegt werden. F10-F12 haben vordefinierte Funktionen. Es wird einfach eine der Tasten gewählt (sie sind in der Übersicht im Programm hierbei so benannt, wie das Zeichen auf der jeweiligen Taste angibt) und nun kann eine Funktion zugeordnet werden. Soll bei einem Tastendruck vielleicht eine Datei, ein Ordner oder eine Website geöffnet werden? Oder soll vielleicht eine Anwendung gestartet werden? Das alles ist möglich. Es kann allerdings auch durch Setzen eines kleinen Hakens bewirkt werden, dass alle Hotkeys ihre Standardfunktion erhalten. Natürlich kann die Hotkeyfunktion auch einfach ausgeschaltet werden. Das Programm ist also einfach zu bedienen und funktioniert. Was will man mehr?

Noch Fragen? Oder eigene Erfahrungsberichte? Schreib ein Kommentar !

Logitech Illuminated Keyboard

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Einsteiger Programmierprogramme für Anfänger!

Dezember 8th, 2009 von Manu

Anfänger auf dem Gebiet Programmieren in C++ unter Windows haben es oft nicht leicht.
Da keinerlei Erfahrung besteht wissen sie oft nicht wonach sie jetzt eigentlich suchen müssen.

Man liest oft “Welches Programmierprogramm soll ich verwenden ?”
Daher habe ich beschlossen, den eifrigen Anfängern ein paar nennenswerte Programme vorzustellen.

Borland C++ Builder:
Oft hört man von Broland-Produkten wenn es darum geht wie und womit man eigentlich anfangen sollte.
Borland ist wie geschaffen für Neueinsteiger wenn es um C++ geht.
Auch ich habe damals mit Borland angefangen.
Wieso ?
Borland bringt eine Classe namens VLC mit.
Die ermöglicht es vorgefertigte Objekte, wie z.b. Eingabefelder oder Knöpfe bequem und einfach in ein Projekt einzubauen.
Dazu wählt man ein Objekt von einer Leiste aus und platziert es via Maus bequem und einfach in seinem Projekt. Es wird anders gesagt einfach “hingemalt” und kann dann Funktionen, wie z.b. Klickevents (Was passiert, wenn man auf das Objekt klickt) verarbeiten.
Ein solches Projekt ist in weniger als einer Minute erstellt:
Einfach auf “neues Projekt erstellen” klicken und den Rest übernimmt der Wizard von Borland.
Danach erscheint eine sogenannte Form, auf der dann beliebig oben genannte Objekte platziert werden können.
Nach der Platzierung Events einfügen und schon kann der Spaß beginnen.
Was soll passieren, wenn man auf einen Button klickt ?
Vielleicht eine “lustige” Nachrichtenbox, wo “Hallo wie geht’s” drinne steht ?
Kein Problem!
Testversion

Dev-C++:
Das Dev-Entwicklungs Tool ist sehr gut geeignet für Einsteiger.
Es bietet die beste Übersichtlichkeit und ist einfach und schnell zu bedienen.
Ebenfalls vertreten, wie bei den beiden anderen, ist ein Wizard, mit dem sich schnell und einfach neue Projekte erstellen lassen.
Eine eigene Klasse so wie die VLC gibt es dort nicht. Deshalb ist es nicht einfach möglich Objekte wie Eingabefelder zu zeichnen.
Jedoch muss man nicht unbedingt auf die hübschen Objekte verzichten.
Die Windows API ermöglicht es nämlich, ebenfalls Buttons etc. zu erstellen. Allerdings ist dies mit Schreibarbeit verbunden und kostet Zeit, da jedes einzelne Objekt “von Hand” in den Quelltext “geschrieben” werden muss.
Die Windows API ist eine Schnitstelle zu Windows. Mit ihr kann man z.b. mit anderen Fenstern kommunizieren oder einfacher gesagt dem PC Anweisungen erteilen (z.b. Herunterfahren).
Diese Entwicklungsumgebung ist komplett kostenlos!
Download

Visual Studio (C++):
Eine gute Entwicklungsumgebung, wenn es darum geht auch ohne Vorfertigungen (Objekte) auszukommen.
Sie ist sehr umfangereich und bietet selbst Profis alles was das Herz begehrt.
Leider ist sie nicht für alle Einsteiger gleichgut geeignet, da man leicht durcheinander geraten kann.
Es gibt dort sehr viele Funktionen, die sich leider nicht von selbst erklären.
Von MFC (so ähnlich wie VLC von oben) bis hin zu Resourcen DLLs gibt es jeden “Kaudawälsch” mit dem ein Anfänger wohlmöglich nur schwer umgehen kann.
Je nach Eigeneinschätzung ist die Entwicklungsumgebung von Microsoft zu empfehlen, man kann mir ihr in die Zukunft blicken und auch komplexere Anwendungen im fortgeschrittenen Status umsetzen.
Die Expressversion gibt es kostenlos (Eingeschränkte Möglichkeiten). Für eine “richtige” Entwicklungsumgebung müssen mal eben hunderte von Euros hingeblättert werden.
Download

Mein Fazit: Jeder Anfänger sollte trotz Empfehlungen seine eigenen Erfahrungen sammeln und rausfinden, welche Entwicklungsumgebung am besten für ihn geeignet ist.
Von außen können nur Meinungen und Empfehlungen kommen, aber nicht die perfekte Vorgabe eines Programmes für den Programmierer.

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